Tanzchiste

Aktualisiert (Freitag, den 12. März 2010 um 19:00 Uhr)

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IMPRESSUM

Tanzchiste

Fachzeitschrift VIS

Volkstanz International für Senioren

Pro Senectute Schweiz

Redaktion:

Susanne Bolliger-Heuss

Bruderholzstrasse 24

4102 Binningen

Tel/Fax 061 421 84 37

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

PC 40-721072-1

 

Internet-Adressen:

www.seniorentanz.ch

www.danse-senior.ch

www.danza-seniori.ch

 

Das Heft erscheint 2x jährlich, jeweils im Januar und Juli.

Abonnement: sFr. 20.-- für 4 Ausgaben (2010/2011)

 

Redaktionschluss:

für die Ausgabe 2/2010 vom Juli 2010

12. Juni 2010

Bitte die Beiträge wenn immer möglich per Mail

als Dokument ....doc

Format A-5

Fotos nur elektronisch per Mail oder auf CD/Diskette


Der tanzende Gaukler im Kloster

Es war einmal ein Gaukler, der die Leute mit seinen Spässen und Kunststücken erfreute. Er konnte springen, auf seinen Händen laufen und tanzen, dass es eine Art hatte. Er zog von Ort zu Ort, von Jahrmarkt zu Jahrmarkt, und überall gaben ihm die Leute so viel, das es ihm zum Leben

gereichte.

Endlich war er all des Treibens müde, und er klopfte an das Tor eines

Klosters. Er bat, in die Reihe der Mönche aufgenommen zu werden.

Der Abt gab ihm eine Mönchskutte, und er reihte sich bescheiden als letzter

ein, wenn die Mönche zum Gebet schritten.

Bald aber wurde sein Herz von tiefem Gram erfüllt: Er konnte nicht mitsingen, wenn der Chor der Klosterbrüder sang. Er wusste die lateinischen Worte nicht zu setzen, die die Mönche beim Gebet sprachen. Er verstand auch nicht in den frommen Büchern des Klosters zu lesen. Er fühlte, dass er hier

unnütz sei. Das bedrückte ihn sehr.

Eines Tages schlich er in eine einsame Kapelle, als die Glocke die Mönche zur Frühmesse rief. Ein Gedanke hatte ihn erfasst: „Wenn ich schon die Psalter nicht mitsingen kann, so will ich doch etwas tun, was ich kann." Er legte das Mönchsgewand ab. Und in seinem bunten Gauklergewand, das er

unter der Kutte trug, begann er zu tanzen.

Er drehte sich in unermüdlichem Schwung hierhin und dorthin. Seine Arme waren wie die Flügel eines Schmetterlings. Er sprang seine höchsten Sprünge, er schlug das Rad, er lief auf den Händen durch die Kapelle. Mit einem Wort: Er tanzte voller Inbrunst, mit Leib und Seele. Er tanzte, um Gott

zu erfreuen. Er tanzte, bis er atemlos niedersank.

Ein Mönch war ihm heimlich gefolgt und hatte durch einen Türspalt diesen

Tanz gesehn. Er eilte zum Abt und holte ihn herbei.

Am nächsten Tag liess dieser den Bruder zu sich kommen. Zerknirscht fiel der vor dem Abt auf die Knie. Kaum konnte er seine Tränen zurückhalten: „Ich weiss, dass ich ein schlechter Mönch bin. Anstatt zu beten habe ich getanzt. Ihr habt Recht, wenn ihr mich aus dem Kloster verweist. So will ich

freiwillig wider auf die Strasse gehen!"

Doch der Abt zog ihn zu sich empor und sagte: „Du hast mit deinem Tanzen eindringlicher zu Gott gesprochen, als wir es alle tun. Denn oft sind es nur

unsere Lippen, die die Worte formen, nicht unsere Herzen.

Bleibe bei uns. Deine Frömmigkeit kommt aus dem Herzen. Du ehrst Gott

mit Leib und Seele durch dein Tanzen."        Nach einer französischen Legende aus  dem ASV-Rundbrief Nr. 154 / Mai 2006

 

 

 

Der Räuber mit dem weichen Herzen

Zweitausend Jahre mag es her sein, da lebte ein furchtbarer Räuber. Alle Tiere und selbst die Pflanzen erzitterten, wenn sie seine Stimme hörten. Er besass ein Schwert, das war so scharf, dass er damit den Wind zerschneiden konnte.

Eines Tages traf er die Gottesmutter, die mit dem Kind auf der Flucht nach Ägypten war. Josef war ein Stück vorausgegangen, um den Weg zu erkunden. Maria sass da und ruhte ein wenig, das Kind im Arm.

Der Räuber schrie mit fürchterlicher Stimme, als er Maria mit ihrem Kinde sah.

Maria sprach sanft: „Sei nicht so laut. Das Kind schläft."

Dem Räuber verschlug es den Atem, als er die Gottesmutter so freundlich sprechen hörte. „Fürchtest du dich etwa nicht vor mir?", brummte er schon etwas leiser.

„Nein, ich sehe nämlich, dass du ein gutes Herz hast. Warum also sollte ich mich fürchten? Du bist ja gar kein Räuber, du tust nur so." Der Räuber blickte verlegen auf den Boden.

Schliesslich sagte er: „Ich möchte dem Kind eine Freude machen. Aber womit? Ich habe ja nichts und ich kann auch nichts. - Doch, ich weiss etwas, ich werde vor ihm tanzen."

Und langsam begann er sich zu drehn. Immer schneller wurden seine Drehungen und seine Sprünge. Kunstvoll wendete er sich nach allen Seiten. Sein Schwert zischte durch die Luft. Seine Füsse stampften auf den Boden, kräftig und doch anmutig. - Nie hatte man dergleichen bei einem Räuber gesehn.

Der Räuber tanzte seinen Tanz, bis er erschöpft niedersank.

Maria war gerührt, das Kind streckte seine Hände nach ihm aus, und die Tiere staunten, dass dieser fürchterliche Mann vor einem Kind tanzte.

Die kleine Familie zog weiter. Lange sah der Räuber ihnen mit freundlichen Augen nach.

Er sei später ein grosser Heiliger geworden.

Nach einer alten Sage

Nachdruck mit Erlaubnis aus  dem ASV-Rundbrief Nr. 156 / Dezember 2006


BALLBÜCHLEIN & TANZKARTEN

 

Das Winterhalbjahr ist - oder war - die Zeit der Tanzveranstaltungen und Bälle. Schauen wir einmal zurück (aus Walter Salmen: Tanz im 19. Jh) :

Seit dem 18. Jahrhundert gehören Papierhefte mit anhängendem Schreibgriffel zur Ballkultur. In diese Ballbüchlein pflegten die Besitzer die Tänze und Tanzpartner einzutragen. Dieser Usus blieb bis zum ersten Weltkrieg erhalten. Die Autorin J. von Wedell empfiehlt 1896 in ihrem Anstandsbuch im Kapitel: „Begrüssung, Vorstellung und Engagement“ den zum Ball erscheinenden Herren:

>Sowie die Tanzkarten verteilt werden, nimmst du dir eine, trittst auf die Dame zu, welche du zu engagieren beabsichtigst, verbeugst dich und sagst: “Gnädiges Fräulein darf ich um einen Tanz bitten?“ In der Hand der Dame liegt es nun, dir mit einem „Gewiss gerne!“ die Tanzkarte zum Einzeichnen hinzureichen. (...)

 

 

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Hast du bereits deine Tanzkarte zur Hälfte besetzt und willst eine Dame um einen Tanz bitten, so fragst du: „Darf ich um Ihre Tanzkarte bitten?“ und vergleichst alsdann die dir gereichte mit der eigenen. Ergibt es sich, dass die gleichen Tänze nicht mehr frei sind, so ziehst du dich mit einem „Ich bedaure unendlich, aber gnädiges Fräulein haben keinenTanz mehr frei, um den ich bitten könnte!“ und einer Verbeugung zurück.

Siehst du, dass die Tanzkarte der betreffenden Dame noch ziemlich leer ist, so ist es artig, wenn du Bekannte oder den Arrangeur unauffällig darauf aufmerksam machst. Ist dir die Dame gut bekannt, verkehrst du zum Beispiel viel in ihrem elterlichen Haus, kurz, hast du gesellige Verpflichtungen der Familie gegenüber, so musst du dich darum kümmern, ob ihre Tanzkarte gefüllt ist, und eventuell die Frage stellen: „Darf ich mich erkundigen, ob gnädiges Fräulein alle Tänze besetzt hat?“ Denn lieber Leser, eine harte Wahrheit muss ich dir offenbaren: Wenn du geglaubt hast, im Ballsaal frei und ungehindert nur nach deinem Geschmack wählen zu können, als einziges Gesetz die Huldigung der Schönheit anerkennend, so befindest du dich in einem bedauerlichen Irrtum. Jeder Herr hat Pflichten beim Engagement.“

Entsprechend diesem strengen Reglement hatte jeder Ballveranstalter im 19. Jahrhundert gedruckte Tanzordnungen bereitzustellen, in die sich die Bewerber um einen bestimmten Tanz eintragen lassen konnten.

Die Tanzordnungen, die man häufig in Futteralen verwahrte, wurden in der Mitte des Jahrhunderts als Erinnerungsstücke verselbständigt und als Damenspenden kunstgewerblich ausgestaltet. Die erste bekannte Damenspende ist ein kreisförmig aufklappbarer Papierfächer, der zum Juristenball am 15. Januar 1834 in Wien verteilt wurden. Darauf konnten die Tanzpartner notiert werden.

 

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Museen Wien

 

In der Folgezeit nahm sich die Industrie der Herstellung solcher aus Metall, Leder, Holz oder Seide gefertigter Erinnerungspräsente an. Einer der erfolgreichsten Produzenten dieser Art von Nippes war der „Leder- und Galanteriewaren- und Bronce-Fabrikant“ August Klein in Wien, der daraus ein florierendes Geschäft machte. Angepasst an die Auftraggeber entstanden so Anhänger in Form von Schiffen, Bonbonnieren, Uhren, Thermometer, Helme, Trompeten, Täschchen und ähnliches, die zu Beginn eines Balles wie die Tanzkarten überreicht und mit Metallhäkchen am Kleid oder Fächer der Dame befestigt wurden.

 

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Damenspenden 1847-1863

Wien, Österreichische Nationalbibliothek

 

Quellenangaben:

MUSIKGESCHICHTE IN BILDERN Herausgegeben von Werner Bachmann

Band IV: Musik der Neuzeit/Lieferung 5

Walter Salmen: Tanz im 19. Jahrhundert

VEB Deutscher Verlag für Musik Leipzig 1989

 


 

TANZ-BAR

Auf der neuen CD Tanze mitenand 4 – der Fortbildungs-CD 2009 – ist der Mixer SUNDAY PROMENADE auf die Jazzmelodie Wild Cat Blues enthalten.

Früher haben wir darauf noch einen Blocktanz getanzt, den ich nicht mehr finden konnte. Theresa Martinelli hat ihn wieder ausgegraben und neu zusammengestellt. Hier ist die Gedächtnisstütze zum Kopieren:

SUNDAY BLOCK


Cours de formation romand 2009

Le CF 2009 totalisant 5 jours de cours, a débuté en février et s’est terminé en octobre. 9 candidates l’ont suivi : 1 FR, 3 JU, 1 NE, 2 VD et 2 VS.

Marie-Claire Jendly, Elvira Bollinger (1ère fois) et Paulette Voirol ont fait équipe dans l’enseignement et l’accompagnement de ces futures monitrices.

Les participantes ont fait preuve d’une excellente motivation tout au long du cours et nous avons constaté d’évidents progrès entre le cours de mai et celui d’octobre. Elles suivent actuellement leur stage pratique, dans leur canton respectif et se préparent à passer la leçon-test, en vue de l’obtention de l’attestation de monitrice de danse. Nous profitons ici de remercier les monitrices conseillères de stage, pour leur disponibilité et leur engagement envers la stagiaire et ceci tout à fait bénévolement.

Merci aussi à toutes les futures monitrices d’avoir donné le meilleur d’elles-mêmes lors de ce cours. Marie-Claire, Elvira et moi-même, leur adressons nos vives félicitations, leur souhaitons la bienvenue dans le cercle des monitrices, ainsi que joie et succès dans leurs groupes à venir !


Derr. de g. à dr : Paulette Voirol, Jacqueline Gschwind, Elvira Bollinger,

Yolande Masserey, Françoise Castella, Marie-Claire Jendly.

Dev de g à dr. : Valentine Söderström, Béatrice Dayer, Virginie Tièche Erard,

Ariane Godat-Christe, Tiziana Horisberger, Paulette Nobs-Grillon

Une participante s’exprime :

Il était une fois…neuf elfes provenant de différentes régions de la Romandie désireuses de s’initier à l’art d’enseigner les danses traditionnelles: Ariane, Béatrice, Françoise, Jacqueline, Paulette, Tiziana, Valentine, Virginie et Yolande. Pour découvrir cet art magique, elles se rendirent à Delémont. Pourquoi Delémont? Parce qu’il s’y trouve un joli endroit pour faire des circonvolutions avec aisance mais aussi et surtout parce qu’une bonne fée y habite.

La fée Paulette, tel est son prénom, sait mettre de la couleur, de la saveur et même des fleurs dans ses danses. Avec elle, des mots abscons comme tempo, mesure, rythme devinrent compréhensibles. Deux autres fées l’accompagnèrent: la fée Marie-Claire qui avait une voix musicale et une légèreté sans pareil et la fée Elvira, douce et patiente. Comme le chandelier à trois branches, elles ont éclairé le chemin d’apprentissage des neuf novices. Comme la valse à trois temps, elles les ont emmenées, par moult exercices, courtes théories, paroles rythmées et applications dansantes, sur la route de la connaissance et des compétences.

En fallait-il plus pour se mettre au travail avec confiance et résolution? Comment garder courage et détermination alors que la formation se déroulait sur cinq jours seulement? Bien sûr, il y eut les stages pratiques, elles eurent encore le droit à l’erreur, il y avait à côté d’elles une bonne fée pour les guider et les remettre sur le droit chemin.

C’est ainsi que les neuf elfes (esprits de l’air dans les légendes écossaises et allemandes), dont la tête s’est emplie de notes de musique, le cœur des bons moments passés ensemble et le corps de rythmes provenant du monde entier, se dirent au revoir à fin octobre 2009 pour poursuivre leur quête….et leurs stages.

Le jour, elles dansent, dansent et dansent encore. La nuit, elles rêvent au doux parfum des gâteaux apportés par leurs bonnes fées; elles voyagent dans des contrées encore inexplorées de Russie, de Roumanie, de Moldavie, d’Allemagne ou d’Amérique dont les danses répondent aux jolis noms de Korobuschka, Plescavac Kolo, Hora Mare Moldoveneasca, Rosestock ou Dancing in the street…..

Bientôt, chacune ouvrira la porte à des aîné-e-s souhaitant s’initier aux danses traditionnelles. Lors des retrouvailles, elles échangeront leurs expériences et se remémoreront les bons souvenirs de Delémont.

Béatrice Dayer

Une autre s’exprime sur la 5ème et dernière journée du cours :

En ce 31 octobre, je dois quitter mon Valais chéri pour me rendre à Delémont. Il est 6 h 30, je me dirige vers la gare, il ne fait pas encore jour, mais le ciel est d’un bleu pur et les montagnes se découpent sur la toile céleste.

Pas trop motivée, un peu stressée, fatiguée de ces répétitions et triste de ne pouvoir profiter de cette belle journée, je prends le train. Je retrouve Elvira, qui me tranquillise quant aux tests qu’on va passer. Depuis St Maurice le ciel est gris, mais le fait de retrouver mes co-apprenties monitrices, et surtout l’accueil de nos animatrices et expertes, me fait gentiment tout oublier.

Sur le quai de la gare, on se retrouve avec joie et en quelques enjambées, nous parvenons dans les beaux locaux de Pro Senectute.

On se réjouit d’arriver : café, cakes, gâteau à la crème et tresses confectionnés par nos hôtesses nous attendent. Fabuleux l’accueil !

D’entrée Paulette et Marie-Claire, très souriantes comme d’habitude, nous présentent cette journée, en faisant un maximum pour détendre l’atmosphère.

Nous voici en salle de théorie pour recevoir les dernières explications et conseils pour manager une leçon de danse.

En début d’après midi, la tension monte, nous avons dû tirer au sort une danse, à enseigner à nos collègues et devant les 3 expertes. Au secours !!  L’heure fatidique arrive !!!

Heureusement, nous sommes un groupe bien soudé, on regarde ce que nos amies ont tiré et chacune s’inquiète de sa voisine, ça va aller ou il y a quelque chose de pas très clair et avec nos moyens on s’aide un petit peu.

J’ai passé en premier, OUF !! C’est fait et je peux enfin me lâcher !! S’ensuit le verdict !! Je vous assure, rien n’est passé inaperçu !! Elles ont l’œil, la critique est piquante et professionnelle mais juste, je l’accepte, car c’est ce qui va me faire avancer.

Les heures passent, on fait une petite pause. Fatiguée, j’attends la fin avec impatience, il nous reste une heure.

Je m’attends à de la théorie. Mais non, nous devons encore apprendre des danses. La journée fût très riche. Il est 17 h 30, c’est enfin fini, voici le temps des adieux et nous courrons vers la gare pour ne pas rater notre train.

Merci mesdames et à bientôt

Yolande Masserey

 

                 
Théorie                                      Pause                                      Danse

 



 

Dates de la Danse en Romandie pour  2010

Rencontre des monitrices : les vendredis matins de 9h à 11h30

à la Paroisse St-Jean, Avenue de Cour 138, Lausanne

8 janvier, 5 février, 5 mars, 9 avril,  mai : rien,  4 juin, 3 septembre,

octobre : rien,  5 novembre et  3 décembre.

En prévenant, vous pouvez demander de répéter une ancienne danse.

Participation Fr. 5.-

Rencontre des monitrices : samedi matin 6 mars à Delémont

Espace Loisirs de Pro Senectute, rue du puits 4, de 9h à 12h30

pour répéter les danses apprises au CP et pour se retrouver et partager…

Rencontre des groupes vaudois et genevois au Signal-de-Bougy :

Les  mercredi et jeudi 5 et 6 mai , de 9h30 à 16h30

Horaire :            9h30 à 10h :     accueil, café

10h à 12h :       danse

12h à 14h :       dîner

14h à 16h15 :    danse

Rencontres des autres groupes de danse cantonaux :

FR :  pas de rencontre en 2010

GE :  est invité au Signal de Bougy = pas de rencontre cantonale

JU et JU be : le jeudi 10 juin, à la salle polyvalente de Glovelier

NE : le jeudi 29 avril au « Paroiscentre » du Locle

VS :  le jeudi 20 mai à Nax 

CP Danse romand 1er jour (organisé par Pro Senectute, Sport et mouvement)

Salle de Paroisse Pestalozzi, rue Pestalozzi 6, à Yverdon

Samedi, 2 octobre 2010 de 9h 30 à 16h30

CP Danse romand 2ème jour (organisé par Pro Senectute, Sport et mouvement)

Salle de Paroisse St-Jacques, Avenue du Léman 26, à Lausanne

Samedi, 27 novembre2010 de 9h45 à 16h45

Cours de danse pour monitrices de gym : le 20 mars

Salle  St-Jean à Lausanne, donné par Lylette Besancet.

 

 

Tanzchiste : 1er juin et 1er décembre : derniers délais pour votre texte à insérer dans notre journal des monitrices ! Ces textes sont à adresser en format A5, à Marie-Claire Jendly, route de la Gare 6, 1786 Sugiez

(Tél. 026 / 673 13 10). Merci.

 


Aggiornamento 2009 in Ticino

Sabato 24 ottobre 2009 una splendida limpida giornata d’autunno fa da cornice al corso di aggiornamento per le monitrici di danza di Pro Senectute Ticino, sotto la guida di Ursula Häni. Si è tenuto stavolta nella bella sala ampia e luminosa del Centro Torre di Losone. Sono presenti tutte le nostre monitrici, più due “illustri” ospiti quali Marité, che ringraziamo per il suo sostegno e Dora, cugina di Ursula. Inoltre due candidate in formazione, Eva e Silvia, alle quali facciamo tanti auguri per il raggiungimento del loro obiettivo. Ursula era giunta in Ticino la sera prima, giusto in tempo per godersi lo spettacolo offerto da uno dei nostri meravigliosi tramonti d’autunno. Sabato mattina attacchiamo subito con la “Sardana Curta”, antica danza catalana, sopravvissuta nel tempo malgrado le ostilità e giunta quasi intatta a noi. Ursula cura molto lo stile di questa danza. La foto di copertina di questo CD trasmette appunto l’immagine di un gruppo di danzatori catalani con i tradizionali costumi. Proseguiamo con l’Allemande & Tripla e ci immergiamo in quella sua fierezza storica, poi via via  con le varietà di danze proposte di questo CD (a nostro avviso uno dei più belli degli ultimi anni). Si lavora sodo, fra pausa pranzo (chi al ristorante - chi all’ aperto a godersi il caldo sole) e pausa caffè con tanto di caldarroste offerte da Angelo (vedi vacanze al mare) una danza dopo l’altra, finché è proprio tempo di smettere per via del treno di Ursula. Constatiamo con soddisfazione e orgoglio di avere lavorato ben 18 danze su 21. Un record!  Per noi (Severina ed io) è stato un piacere rivivere l’emozione di alcune danze studiate insieme al mare. Eh sì: col nostro Cd e libretto alla mano, tra una nuotata e una gita in bici in pineta, abbiamo preparato ben 10 danze ballandole in casa e sulla spiaggia cantandone la melodia. Il cuore ci riporta a quei magici momenti che ci proponiamo di rivivere l’estate prossima, magari con tutto il gruppo delle monitrici. Unico neo della giornata di aggiornamento: il problema lingua tedesca per noi di madrelingua italiana. Noi perciò chiediamo che per il prossimo anno venga trovata l’esperta ticinese in sostituzione di Marité, o perlomeno che al corso di aggiornamento, visto che è obbligatorio,  sia prevista una regolare traduzione simultanea da parte di una persona espressamente incaricata. Potremmo così apprendere con più facilità quel che poi con gioia trasmettiamo nei nostri gruppi – dove la danza ha un linguaggio universale.

Un grazie va a Caterina, che, oltre ad aver organizzato la giornata, è stata sollecitata tutto il giorno a fornire le traduzioni in italiano. A noi tutte – o quasi – va riconosciuto il maggior sforzo e il maggior lavoro necessario alla comprensione delle schede. In più quelle  annesse al CD elaborate da Francis Feybli per noi sono meno chiare, siamo abituate a lavorare con quelle di Susanne Bolliger.

Paola Bonetti

 


FK im Centro Torre in Losone.

Am Samstag 24 Oktober 09 kam Ursula Häni zu uns ins Tessin um mit uns die diesjährige CD durchzutanzen. Präsent waren alle Tanzleiterinnen der Pro Senectute Tessin, plus Dora (Ursulas Kusine), Marité Pini, der wir alle sehr viel zu verdanken haben sowie Eva und Silvia die in diesem Jahr in der Ausbildung sind. Wir wünschen den Beiden viel Erfolg. Um 9 Uhr fingen wir mit der Sardana Curta an, dann folgte ein Tanz dem anderen, wobei Ursula sehr auf den Stil und die Körperhaltung acht gab. Nach unserer Meinung ist diese CD eine der Besten der letzten Jahre und wir haben die Tänze voll Freude genossen. So dass wir am Schluss, trotz Kaffee- und Mittagspause (von einigen an der warmen Sonne im Hof des Zentrums verbracht), von den 21 Tänzen deren 18 durchgearbeitet hatten. Severina und ich waren stolz, hatten wir doch 10 der Tänze, in unserem Urlaub in Italien, ab Beschreibung selbst erarbeitet. Der einzige Makel an diesem sonst sehr schönen Tag: wie immer, die Sprache! Für uns nicht, oder nur wenig, deutsch sprechenden ist es sehr anstrengend den Ausführungen zu folgen oder die Beschreibungen zu lesen. (Hier an Caterina ein Dankeschön für ihren Einsatz im übersetzen)

Da diese FK’s obligatorisch sind, wünschen wir uns für die nächsten Jahre wieder eine Tessiner Expertin, als  Ersatz für Marité, oder auf jeden Fall eine Person die den ganzen Tag als  Dolmetscherin fungieren kann. So könnten wir uns voll dem Erlernen der Tänze widmen um sie dann mit Freude in unsere Gruppen zu bringen.

Caterina Delmenico


NEWS DAL TICINO – VACANZE – MARE - DANZA

L’estate 2009 il mio sogno si avvera: si parte col gruppo danza Solduno, alla volta di Cécina Mare (Toscana). Con l’entusiasmo e la spensieratezza di “Adolescenti della terza età”, su un fantomatico furgoncino rosso – guidato dai nostri uomini Angelo e Michele – stipato di bagagli, ombrelloni, sdraio, griglia per il pesce, chitarra e lettore CD, raggiungiamo l’incantevole meta. Condividiamo tre appartamenti con vista mare in una palazzina al bordo della pineta e a pochi passi dalla spiaggia. Movimentata e turbolenta la convivenza di persone ormai tutte “single” e legate alle proprie abitudini, ma poi tutto si appiana vivendo dei bei momenti al sole in spiaggia, a nuotare, o nell’ombra in pineta, dove si fanno lunghe gite in bicicletta e poi via col bus per itinerari culturali e turistici. Punto d’incontro vitale per il gruppo: i momenti di danza fra gli alti pini dietro casa. Il lettore CD portatile fa le bizze fra le fronde, ma pazienza – noi danziamo cantando. Davvero una bella vacanza, immersi nella magia del mare. Così belle da invogliare Paola e me a ritornare in settembre per un soggiorno di relax e lavoro, con l’impegno dunque di preparare le nostre danze per la stagione 2009 / 2010. Un’esperienza davvero speciale che potremmo ripetere e proporre a tutto il gruppo delle monitrici ticinesi. I ricordi sono ancora vivi nella nostra memoria. Eravamo così prese dal piacere e della magia delle danze, che ci siamo trovato a ripetere quelle appena apprese un’ora prima nel ristretto spazio della cucina e sulla sabbia in spiaggia. Il nostro entusiasmo era tale da contagiare tutti i presenti.

Nella foto: un gruppo di giovani in vacanza che si è divertito a ballare insieme con noi.

Severina Canonica

Kurzübersetzung des Berichts von Severina Canonica

Neues aus dem Tessin – Ferien – Meer - Tanz

Im Sommer 2009 ging ein Traum von mir in Erfüllung, Paola und ich fuhren mit der Gruppe Solduno ans Meer, nach Cécina Mare in der Toskana. Mit einem Kleinbus,   voll gestopft mit Sonnenschirmen, Liegestühlen, Grill, Gitarre und CD-Spieler, fuhren uns „unsere Männer“ Angelo und Michele an unseren Ferienort. Wir teilten uns drei Wohnungen (mit Blick auf’s Meer) in einem Haus, am Rande eines Pinienwäldchens, nur ein paar Schritte vom Strand. Nach einigen Turbolenzen, da alle Singles mit eigenen Gewohn-heiten, verliefen unsere Tage friedlich mit Sonnenbaden, Schwimmen und längeren Velotouren im Schatten der Wälder. Fixpunkt unserer Tage: das Tanzen hinter dem Haus unter den Pinien, und wenn der CD-Spieler den Geist aufgab sangen wir einfach unsere Tänze. Es war  magisch! So schön, dass Paola und ich beschlossen im Herbst nochmals her zukommen um hier unser Programm für die Saison 2009/2010 zusammen zu stellen. Es war ganz toll. Wir waren so begeistert von unsrer „Arbeit“, dass wir die Tänze sogar in der kleinen Küche und am Strand immer wieder durch-tanzten. Das übertrug sich auch auf andere Feriengäste, wie man auf der Fotografie sehen kann.


Strahlende Senioren im Loppersaal in Hergiswil am See NW

 

 

Vor 200 gut gelaunten Senioren aus dem Lopperdorf Hergiswil hatte die Senioren-Tanzgruppe Nidwalden einen sehr gelungenen Auftritt. Unter der Leitung von Antoinette Gnos und Susi Keiser, begleitet von einer Tanzkapelle, führte die Tanzgruppe internationale Volkstänze zum Besten auf und begeisterte die anwesenden Senioren.

 

Es herrschte eine auffallend gelöste Stimmung im hübsch geschmückten Loppersaal, besonders als Antoinette die anwesenden Senioren allesamt zu einem Sitztanz aufforderte. So bewegten sich 200 Senioren rhythmisch und hatten einen Riesenspass daran.

 

Zwischendurch wurden die Gäste zum Tanz auf die Bühne aufgefordert, was diese rege benutzten. Zum Abschluss ging die Stimmung mit einer Polonaise vollends hoch und verweilte noch einige Zeit danach.

 

Dieser Anlass wirkte nachhaltig, für die Gäste wie die Seniorentanzgruppe Nidwalden.

 

Antoinette Gnos

Tanzleiterin

 


Liebe Tanzleiterinnen und Tanzleiter !

 

Viele wissen es schon, aber noch nicht alle:

 

Am 3. Oktober um 13.43 ist unsere Tochter ROXANA TABEA AURELIA

endlich zur Welt gekommen! (8 Tage über dem Termin).

 

Sie mass  50 cm und war 3710 Gramm schwer (heute, bei

Redaktionsschluss, ist sie mittlerweile 57 cm und knapp 6 kg). Sie ist

kräftig und gesund, neben kleinen Verdauungsturbulenzen ein geduldiger, neugieriger und friedlicher fröhlicher Engel.

 

Wir freuen uns, sie bei uns willkommen zu heissen. Der grosse Bruder

Silvan freut sich inzwischen auch und findet sein Schwesterchen „mega herzig“!

 

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank für alle lieben Mails, Briefe

und Geschenke, die wir schon bekommen haben!

 

Mit herzlichen Grüssen von der Blättler-Family

 

Isabelle (Gisela), Raffael, Silvan & Roxana

 


Gwatt 2009 - Impressionen

 


6. Brauchtumswoche der Schweizerischen Trachtenvereinigung im Sport- und Ferienzentrum Fiesch, 27. September - 3. Oktober 2009

 

Bereits zum sechstenmal war das Feriendorf Fiesch Schauplatz der grössten schweizerischen Kursveranstaltung im volkstümlichen Bereich: die Brauchtumswoche der Schweizerischen Trachtenvereinigung. 570 Personen aus beinahe allen Schweizer Kantonen trafen sich im Oberwallis zu gemeinsamem Singen, Tanzen, Musizieren und Handwerken. Vom Säugling bis zur über 80-jährigen Seniorin war das gesamte Alterspektrum vertreten.

 

Die Brauchtumswoche in Fiesch steht unter dem Patronat der Schweizerischen Trachtenvereinigung, einem der grossen Volkskulturverbände der Schweiz. Die Brauchtumswoche erfreut sich jedoch bei vielen grosser Beliebtheit, welche in keinem Verein mittun und die Möglichkeit schätzen, in Fiesch verschiedene volkskulturelle Betätigungen kennen zu lernen.

Das Sport- und Ferienzentrum Fiesch bietet den Organisatoren der Brauchtumswoche eine hervorragende Infrastruktur für das überaus vielseitige Kursangebot. Insgesamt konnten die TeilnehmerInnen aus über 50 verschiedenen Kursen ein Tagesprogramm nach ihren individuellen Bedürfnissen zusammenstellen. Neu im Programm war dieses Jahr ein Kurs für Schnitzen von Krippenfiguren. Am farbenprächtigen Schlussabend sowie am Fiescherkonzert mit der bekannten österreichischen Gruppe «netnakisum» konnten auch einige Gäste aus der Region begrüsst werden. Zwei Vorträge wurden von Dominik Wunderlin (Museum der Kulturen, Basel) und Christian Schmid («Schnabelweid», Radio DRS) gehalten

 

Das Kursprogramm der Brauchtumswoche wird für alle Alterskategorien angeboten. Für die Kleinsten ist ein Hütedienst eingerichtet, was den Eltern den vollen Kursgenuss ermöglicht. Ein Anliegen der Organisatoren der Brauchtumswoche ist die Vernetzung der verschiedenen Kursbereiche.

 

Das Organisationskomitee konnte befriedigt feststellen, dass die 6. Brauchtumswoche in Fiesch einmal mehr zur Zufriedenheit aller durchgeführt werden konnte.

 

Die nächste Brauchtumswoche wird vom 30. September - 6. Oktober 2012 wiederum in Fiesch stattfinden: die aktuellen Informationen finden sich immer unter www.brauchtumswoche.ch.

 

Pressebericht von Johannes Schmid-Kunz /2. Oktober 2009

   


Bereits zum wiederholten Male waren wir Teilnehmende der Brauch-tumswoche Fiesch und jedes Mal tief beeindruckt:

- von der Vielfalt der möglichen Aktivitäten bis hin zum Nichtstun und zum Geniessen der schönen Oberwalliser Landschaft

- vom Reichtum an musikalischen Erlebnissen

-  vom friedlichen Miteinander inmitten von fast sechshundert Personen jeder Altersstufe

- von der perfekten Organisation unter der Leitung von Johannes Schmid-Kunz und Andreas Wirth mit einem schlagkräftigen Team.

Ihnen allen eingrosses Kompliment und ein herzliches Dankeschön. Die Brauchtumswoche können wir allen wärmstens empfehlen.

Trudi und Ernst Moser-Lehmann